
Lange Zeit genoss das dunkle Gebräu einen schlechten Ruf. Die einseitige Betrachtung: Kaffee entziehe dem Körper Wasser, sei schlecht für den Magen oder strapaziere Herz und Gefäße. Das gehört nun der Vergangenheit an, da immer mehr Vorzüge des Wachmachers Nr. 1 belegt werden. Ob zur Konzentrations- oder Leistungssteigerung, ob gegen Kopfschmerzen, Verdauungs-beschwerden oder Herzschmerzen: Kaffee wird heute als vielseitiges Mittel eingesetzt. Warum er auch für Diabetiker interessant sein könnte, haben verschiedene Studien belegt.

Der Aspekt der Migration hat einen entscheidenden Einfluss auf die Verbreitung der Krankheit Diabetes. In Deutschland leben rund 15 Millionen Migranten oder Menschen mit einem Migrationshintergrund. Schätzungsweise 1 Million davon haben Diabetes - viele ohne dass sie es wissen. Armut, Bildungsferne oder Sprachbarrieren sind nur einige Gründe, die Diagnose und das Management der Krankheit erheblich erschweren.
Als eine der wesentlichen Ursachen für die Entwicklung eines nicht-insulinpflichtigen Diabetes mellitus gilt Adipositas sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Das Auftreten dieser Form von Zuckerkrankheit ist eng gekoppelt mit falscher Ernährung sowie Bewegungsmangel.
Wird für übertragbare Infektionskrankheiten eine Pandemiegefahr bekanntgegeben, stürzen sich die Medien - wie jüngst die Schweinegrippe präsentiert hat - sofort und lang anhaltend darauf. Bedroht jedoch eine nicht übertragbare Krankheit wie Diabetes die Bevölkerung in pandemieartigem Ausmaß, findet das in den Medien weitaus weniger Beachtung. DIABETESGATE hat in diesem Zusammenhang einmal untersucht, wie verbreitet das Medieninteresse an der Stoffwechselkrankheit wirklich ist und kam zu einem überraschenden Ergebnis.
In der Regel sind Maden keine willkommenen Gäste. Und deshalb werden normalerweise alle nötigen Hygiene-Maßnahmen ergriffen, damit die unliebsamen Tierchen bloß fern bleiben. In der Medizin sieht es dagegen ganz anders aus. Hier werden die Tiere eigens gezüchtet - um beispielsweise entzündete Wunden von Patienten zu säubern und damit den Heilungsprozess zu beschleunigen.
Sommerzeit ist Reisezeit. Während der Alltagsstress zu Hause bleibt, ist bei Betroffenen der Diabetes allerdings immer dabei. Damit er nicht in den Mittelpunkt des Urlaubsaufenthalts rückt und dort zum Stressfaktor und Urlaubskiller wird, sollten die Reisevorbereitungen sorgfältig durchdacht und alles Notwendige in genügender Menge eingepackt werden. Ist alles sorgfältig organisiert und eingepackt, steht dem wohlverdienten Urlaub nichts mehr im Wege – ob mit oder ohne Diabetes.