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Diabetes

Gewichtsreduktion als gewichtiger Teil der Diabetestherapie

© by-sassi/ pixelio

Als eine der wesentlichen Ursachen für die Entwicklung eines nicht-insulinpflichtigen Diabetes mellitus gilt Adipositas sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Das Auftreten dieser Form von Zuckerkrankheit ist eng gekoppelt mit falscher Ernährung sowie Bewegungsmangel.

Schweinegrippe – Pandemie; Diabetes – Volkskrankheit

Wird für übertragbare Infektionskrankheiten eine Pandemiegefahr bekanntgegeben, stürzen sich die Medien - wie jüngst die Schweinegrippe präsentiert hat - sofort und lang anhaltend darauf. Bedroht jedoch eine nicht übertragbare Krankheit wie Diabetes die Bevölkerung in pandemieartigem Ausmaß, findet das in den Medien weitaus weniger Beachtung. DIABETESGATE hat in diesem Zusammenhang einmal untersucht, wie verbreitet das Medieninteresse an der Stoffwechselkrankheit wirklich ist und kam zu einem überraschenden Ergebnis.

Madentherapie bei diabetischen Fußwunden

© oschie/pixelio

In der Regel sind Maden keine willkommenen Gäste. Und deshalb werden normalerweise alle nötigen Hygiene-Maßnahmen ergriffen, damit die unliebsamen Tierchen bloß fern bleiben. In der Medizin sieht es dagegen ganz anders aus. Hier werden die Tiere eigens gezüchtet - um beispielsweise entzündete Wunden von Patienten zu säubern und damit den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Diabetes-Prävention integriert in hausärztliche Vorsorgeuntersuchung

© Krümel/pixelio

Jedes Jahr lautet für mehr Menschen die Diagnose „Diabetes mellitus“. Zurzeit sind in Deutschland ca. 5 Millionen registrierte Diabetiker bekannt. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Die Krankheit tritt erst allmählich auf und wird deshalb meist spät erkannt. Zu diesem Zeitpunkt sind oftmals schon Endorganschäden aufgetreten. Darum schlagen Deutsche Diabetesforscher seit längerer Zeit vor, den Diabetes-Risiko-Test in die hausärztliche Vorsorgeuntersuchung mit aufzunehmen.

Pilzinfektionen: Größeres Risiko bei Diabetes mellitus

pixelio©/ S.Hainz

Pilzinfektionen können jeden treffen, – als besonders gefährdet gelten jedoch unter anderem schlecht eingestellte Diabetiker sowie Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, da Pilze Zucker gut verstoffwechseln und sich dadurch vermehren können. Insbesondere Frauen leiden unter Infektionen an den Geschlechtsorganen.

Schlechter Schlaf erhöht Diabetesrisiko

© Dieter Schütz/ pixelio

Guter Schlaf ist für einen gesunden Organismus und funktionierenden Stoffwechsel Grundvoraussetzung. Viele Studien haben bereits belegt, dass das Risiko einen Diabetes zu bekommen mit der Tiefe und Schlafdauer zusammenhängt. Zu lange oder kurze Schlafphasen sowie kontinuierliche Schlafstörungen bringen zahlreiche unerwünschte Veränderungen der Stoffwechselaktivitäten mit sich. Diese wiederum können die Entstehung eines Diabetes mellitus fördern.

Gesunde Knochen für ein gesundes Leben

© Susanne Pesak/ pixelio

Osteoporose ist weltweit eine der wichtigsten Volkskrankheiten. In Deutschland sind etwa fünf Millionen Menschen von Knochenschwund betroffen. Einer Osteoporose lässt sich jedoch vorbeugen – es gibt viele Möglichkeiten, die Knochen zu stärken.

DDG 2010 – ein Rückblick

© Deutsche Diabetes Gesellschaft

Körperlich aktiv sein ist bei Diabetes-Patienten ebenso wichtig wie eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Ausreichend Bewegung und eine verbesserte Ausdauerfitness sind sowohl als Präventionsmaßnahmen wie auch als Teil der Diabetestherapie nicht wegzudenken. So stand auch die diesjährige 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Stuttgart unter dem Motto „Diabetestherapie in Bewegung“. Durch die Kongresstage führte Tagungspräsident Professor Dr. med. Michael Nauck, leitender Arzt im Diabeteszentrum Bad Lauterberg.

Blutzuckermessung – Gründe für Fehlmessungen

© Dieter Schütz/ pixelio

Regelmäßiges Blutzuckermessen ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Management beim Typ-2-Diabetes. Wird der Blutzucker regelmäßig gemessen, können Risiken für Folgeerkrankungen oder Komplikationen deutlich reduziert werden. Auch im Bezug auf die Lebenserwartung und -qualität im Allgemeinen sind positive Resultate zu verzeichnen. Wer seinen Blutzuckerwert konsequent selbst überprüft, entwickelt ein besseres Verständnis für seine Stoffwechselerkrankung und kann eigenverantwortlicher damit umgehen.

Diabetes - gemeinsam stark

© Helmut J. Salzer/ pixelio

Bevormundung, Hilflosigkeit, Unsicherheit – verschiedene Ursachen können der Auslöser für Diabetesfrust und Streitereien in einer Partnerschaft sein. Doch ein Diabetes als Beziehungskiller, das muss nicht sein. Gründe für schlechte Laune sind oftmals die unterdrückte Angst vor Folgeschäden, die Einschränkungen beim Essen, diabetesbedingte Lustlosigkeit oder Potenzprobleme. Mit der richtigen Behandlung ist auch trotz Diabetes ein fast normales Leben möglich. Das sollte auch in der Partnerschaft gelten.

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