Erstellt am: 08.02.2007
Letzte Änderung am: 08.02.2007
Unter Arteriosklerose versteht man eine Verengung oder Verhärtung der Arterien, also der Gefäße, welche das Blut vom herzen in den Körper transportieren. Sie wird durch Ablagerungen an den Gefäßinnenseiten verursacht.
Mit zunehmendem Lebensalter leiden alle Menschen grundsätzlich unter den Folgen von Arteriosklerose, allerdings können bestimmte Risikofaktoren die Stärke der Gefäßverkalkung beeinflussen. Hierzu zählt auch Diabetes mellitus.
Arteriosklerose entsteht durch kontinuierliche Fettablagerungen an den Gefäßseiten.Die Gefäße verkalken und verlieren an Elastizität und Durchmesser. Bei fortgeschrittener Arteriosklerose kann das Blut nicht mehr ungehindert fließen und die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts durch eine Unterversorgung des Gehirns oder des Herzens steigt rapide. Neben Diabetes zählen ungesunde Ernährung und Lebensstil sowie Rauchen, Bluthochdruck und genetische Veranlagungen zu den Risikofaktoren.
Weiterführende Informationen:
* Verengte Blutgefäße nachhaltig behandeln
* Moderne Stents: Risiko fürs Herz?
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Autor: Carolin Bunge
Quelle:
www.wikipedia.de
www.netdoktor.de