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Blutzuckermessen: Bei Diabetes unverzichtbar

Blutzuckermessen: Bei Diabetes unverzichtbar

Egal, an welchem Typ man erkrankt ist, wer Diabetes hat, kommt um das Messen des Blutzuckers nicht herum. Denn nur so kann festgestellt werden, ob man seine Krankheit auch im Griff hat. Nur so ist es möglich, Folgeschäden wirkungsvoll vorzubeugen. Diabetiker, die mit Insulin eingestellt sind, berechnen in der Regel anhand des Blutzuckerwerts die Menge der Insulineinheiten, die sie spritzen müssen.

Am Anfang einer Diabetes-Karriere steht meist der orale Glukosetoleranztest (oGTT), mit dem der Arzt feststellen kann, ob jemand tatsächlich zuckerkrank ist.
Fängt man an, zu Hause seinen Blutzucker selbst zu bestimmen, tauchen meist einige Fragen auf. Auch gibt es Punkte, die beachtet werden sollten, um keine fehlerhaften Werte zu erhalten.
Im Laufe der Zeit geht der Pieks in den Finger in Routine über. Ein langjähriger Typ-1-Diabetiker berichtet von seinen Erfahrungen und Ansichten rund um's Messen.
Es muss nicht immer die Fingerbeere sein. Mit manchen Geräten kann auch Blut aus anderen Körperstellen verwendet werden. Doch hier gibt es ebenfalls einige Punkte, die beachtet werden müssen.
Auch die Forschung hat sich dieses Themas angenommen. Wissenschaftler versuchen, das Blutzuckermessen immer angenehmer, schmerzfreier oder sogar ganz ohne den lästigen Pieks zu ermöglichen.

Dies und einige weitere Informationen zum Blutzuckermessen bietet das aktuelle Themen-Special:

Autor: Ramona Völkl

Quelle: DIABETESGATE

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